Die Sternwarte Au60:   N: 48.213   E: 14.784   H: 247m

Die Sternwarte wurde 2002 in Eigenregie erbaut – basierend auf Anleitungen aus dem Buch Fernrohrmontierungen und ihre Schutzbauten von Anton Staus.

Die Schiebedachhütte und die selbstgebaute Montierung wurden an die Vorlagen aus dem Buch angelehnt, jedoch so angepasst, dass sie auch einem größeren Refraktor ausreichend Platz und Stabilität bieten.

Im Laufe der Zeit wurde das Equipment stetig erweitert und optimiert. Die Montierung erhielt Antriebe sowie eine FS2-Steuerung, die es ermöglicht, das Fernrohr sogar remote über das Internet zu steuern.

Als Hauptinstrumente kommen ein selbstgebauter 9"-Refraktor und ein Skywatcher Esprit 150 ED-APO zum Einsatz.

Zusätzlich stehen diverse Optiken zur Verfügung, darunter ein Explore Scientific 127 APO, ein Astro Professional 115 APO sowie ein Orion 90mm f/10 für die Sonnenbeobachtung.

Für die Astrofotografie nutze ich eine SBIG ST-8300c, Omegon TEC533, QHY-8 sowie eine Atik 460EXC.

Auf unserer Vereinssternwarte am Hochbärneck steht mir ein 8" Astrograph sowie ein Esprit 100 Remote zur Verfügung.


 



                                          

 Sternwartebau Frühjahr/Sommer 2002

Aushebung Erdmaterial im nordöstlichen gelegenen Teil des Grundstückes.

 

Punktfundamente und Säule.

 

Rohgerüst der Sternwarte.

 

Dachstuhl!

 

So, fertig ist das Ganze!

 

Am 5. Juli 2002 begann der Beobachtungsbetrieb mit einem 6" f8 Refraktor!

 

Die Sternwarte nach der Dachsanierung! Eine aktive solarbetriebene Entlüftung wurde beim Umbau zusätzlich angebracht.

Der Orkan EMMA hatte im Winter 2008 die alte Dacheindeckung mit Teerpappe stark beschädigt!

 

Nach oben